Coder-Blog

Computer, Informatik, Internet und Programmieren

Als Kommentare bezeichnet man in Programmiersprachen besondere Code-Teile, die vom Compiler nicht in Maschinencode – in Java Bytecode – übersetzt werden, sondern nur den Lesern beziehungsweise den Programmierern dienen.
Neben selbst sprechenden Namen für Variablen, Klassen und Methoden, sollte man Kommentare verwenden, um bestimmte Stücke des Quellcodes zu dokumentieren. Damit erleichtert man zum Einen anderen Entwicklern zu verstehen was ein Codefragment macht und zum anderen ist man dadurch in der Lage auch ein Programm zu verstehen, das man zum letzten mal vor einigen Monaten angesehen hat.
Auch benutzt man Kommentare, um Anmerkungen – wie TODOs – festzuhalten, die einem während dem Programmieren auffallen.

Java bietet uns drei Möglichkeiten von Kommentaren:

  • Zeilenkommentar
  • Blockkommentar
  • JavaDoc-Kommentar

Ein Zeilenkommentar gilt nur für eine Zeile und wird mit einem // eingeleitet. Möchte man Kommentare über mehrere Zeilen hinweg setzten, so bietet sich das Blockkommentar dafür an. Dieses wird mit einem /* eingeleitet und endet mit */.
Das JavaDoc-Kommentar ist ein besonderes Blockkommentar, das zum Beispiel Beschreibungen von Funktionen und / oder deren Parameter enthält. Beginnt man ein Kommentar mit /** und schließt es mit */ ab, handelt es sich um diesen Typ von Kommentar. Mit dem im JDK mitgelieferten Tool javadoc ist es möglich diese Kommentare zu einer API-Dokumentation zu generieren. (weiterlesen…)

  • Geschrieben von Eugen am 30.März.2009
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  • In diesem Java-Tutorial erstellen wir ein einfaches HelloWorld – Programm.

    Zunächst einmal kann man jedes Java-Programm in einem stinknormalen Editor schreiben. Daneben gibt es auch Editoren, die bestimmten Code besonders hervorheben – das Syntax-Highlighting. Einige bekannte sind hier gedit für Gnome und kate für KDE. Beide für Linux-Betriebssysteme. Für Windows bietet sich beispielsweise das Notepad++ an.

    Daneben gibt es auch sogenannte integrierte Entwicklungsumgebungen – die IDEs. Diese bieten in der Regel neben Syntax-Highlighting, einen Compiler bzw. Interpreter, einen Debugger, einen Linker und viele andere tolle Features. Bekannte Vertreter sind hierbei für Java NetBeans und eclipse. IDEs sind für Einsteiger jedoch nicht zu empfehlen, da sie unter anderem einem viel Arbeit vorweg nehmen, dies jedoch am Anfang den Lernerfolg eher behindert.

    Kommen wir nun zu unserem ersten Programm – dem HelloWorld

    public class HelloWorld
    {
      public static void main(String[] args)
      {
        System.out.println("HelloWorld");
      }
    }

    (weiterlesen…)

  • Geschrieben von Eugen am 25.März.2009
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  • Javakurs 2009

    Die Freitagsrunde ist eine Studierendeninitiative der TU-Berlin der Fakultät IV, die dieses Jahr für alle Studenten einen Javakurs anbietet, der eine gute Einführung in Java bieten soll. Besonders zu empfehlen ist dieser für Studierende, die sich im zweiten Semester des Informatikstudienganges mit imperativen Programmiersprachen - hierbei besonders der objektorientierten Programmierung – auseinandersetzen dürfen.

    Davon werde ich natürlich auch Gebrauch machen und hier am 24. März 2009 mit dem offiziellen Beginn des Kurses die ersten Aufgaben, Mitschriften und Lösungen posten. Diese werden dann unter den Java Tutorials zu finden sein. Auch können diese Unterlagen auf der Seite der Freitagsrunde unter der Rubrik Javakurs 2009 eingesehen werden. Dort findet man sorgar auch Videomitschnitte der Vorträge.

    Leider gibt der Firefox beim Besuch der Seite der Freitagsrunde eine Fehlermeldung aus:

    “Fehlercode: sec_error_unknown_issuer”

    Die Seiten der Freitagsrunde sind vertrauenswürdig und können ohne Bedenken auf die Ausnahmeliste gesetzt werden, damit beim nächsten Besuch diese Meldung nicht mehr erscheint.

    Dabei geht man folgendermaßen vor:

    1. Seite der Freitagsrunde aufrufen
    2. Auf der Fehlerseite diesen Link klicken

      “Oder Sie können eine Ausnahme hinzufügen…”

    3. Auf den Button klicken:

      “Ausnahme hinzufügen…”

    4. Es erscheint ein neues Fenster. Hier klickt man nun auf

      “Zertifikat herunterladen”

    5. Sich vergewissern, dass ein Haken gesetzt ist bei

      “Diese Ausnahme dauerhaft speichern”

    6. Jetzt folgt ein letzter Klick auf den Button

      “Sicherheit-Ausnahmeregel bestätigen”

    7. Die gewünschte Seite wird neu geladen und der Inhalt wird sichtbar
  • Geschrieben von Eugen am 23.März.2009
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