Coder-Blog

Computer, Informatik, Internet und Programmieren

Lange versprochen wenden wir uns jetzt unserer Kuh aus dem zweiten Java-Tutorial zu. Schauen wir uns noch einmal an wie das Unix-Programm cowsay funktioniert.

cowsay 'Java rocks!'

Die Ausgabe dazu sollte so aussehen:

 _____________
< Java rocks! >
 -------------
        \   ^__^
         \  (oo)\_______
            (__)\       )\/\
                ||----w |
                ||     ||

Diese Funktionalität möchten wir nun nachbauen, dass wir unser cowsay mit diesem Befehl ausführen können und das Ergebnis genauso aussehen soll wie das original cowsay aus Unix.

java cowsay 'Java rocks!'

Der Vorteil dabei ist jedoch, dass wir dieses Programm auf Windows, Linux, Mac OSX und allen anderen Betriebssystemen nutzen können, die auch von dem Java Runtime Environment unterstützt werden. (weiterlesen…)

  • Geschrieben von Eugen am 9.April.2009
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  • Wie in anderen Programmiersprachen, so bietet natürlich auch Java die Möglichkeit der Fallunterscheidung zu nutzen, die auch in mancher Literatur als bedingte Anweisung beschrieben wird.
    Ohne Fallunterscheidungen wäre ein Programm ziemlich doof, denn es könnte nicht flexibel Programmteile ausführen, die nur unter einer bestimmten Bedingung aufgerufen werden soll. Dazu bietet Java die if- bzw. if/else-Anweisungen und die switch-Anweisung.

    Bedingte Anweisungen sind gar nicht so schwer – also fangen wir gleich mit der if-Anweisung an:

    int meinAlter = 55;
    int rentenalter = 66;
     
    if(meinAlter != rentenalter)
    {
      System.out.println("Rentenalter nicht erreicht – weiterackern!");
    }

    Was macht dieses Programm nun? Wir setzen uns zwei Variablen mit den Werten 55 und 66. Die Variable meinAlter soll das jetzige Alter repräsentieren. Die Zweite enthält das gegenwärtige Rentenalter 66. Darunter sehen wir die if-Anweisung, die – wie jede if-Anweisung – mit dem Schlüsselwort if eingeleitet wird und in Klammern einen boolschen Wert enthält.
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  • Geschrieben von Eugen am 29.März.2009
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  • In diesem Java-Tutorial lernen wir was Variablen sind und was man mit ihnen anstellen kann.

    Variablen werden viele schon aus der Mathematik kennen. Schauen wir und beispielsweise eine einfache Gleichung aus der Algebra an.
    x² + 2x = 0
    Dabei ist x eine Variable, die für verschiedene Zahlen steht. Dass x die Werte 0 und -2 annehmen kann, damit die Gleichung auch korrekt ist, ist hier unwichtig.

    Eine Variable in der Programmierung kann man sich als Box vorstellen, in die wir verschiedenste Werte reinstecken und diese dann wieder auslesen oder verändern können.
    Bildlich können wir uns das so vorstellen:

    Variablen Bildlich

    Variablen Bildlich

    Die Variable ist eine Box, die den Namen “zahl” trägt. In diese Box können wir nun zum Beispiel eine Zahl “hineinschieben” – hier ist es die 5. Später können wir auf diese gespeicherte 5 zugreifen, indem wir einfach dazu den Namen der Variablen verwenden.

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  • Geschrieben von Eugen am 27.März.2009
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  • Unsere Kenntnisse aus dem HelloWorld-Tutorial geben uns die Möglichkeit das in Unix-Systemen aufzufindende Programm cowsay nachzubilden. Wer ein solches System laufen hat, kann gerne diesen Befehl ausprobieren, um zu sehen wie unser Ergebnis aussehen wird.

    cowsay "Java rocks!"

    Die Ausgabe sollte in etwa so aussehen:

     _____________
    < Java rocks! >
     -------------
           \   ^__^
            \  (oo)\_______
               (__)\       )\/\
                   ||----w |
                   ||     ||

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  • Geschrieben von Eugen am 25.März.2009
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  • In diesem Java-Tutorial erstellen wir ein einfaches HelloWorld – Programm.

    Zunächst einmal kann man jedes Java-Programm in einem stinknormalen Editor schreiben. Daneben gibt es auch Editoren, die bestimmten Code besonders hervorheben – das Syntax-Highlighting. Einige bekannte sind hier gedit für Gnome und kate für KDE. Beide für Linux-Betriebssysteme. Für Windows bietet sich beispielsweise das Notepad++ an.

    Daneben gibt es auch sogenannte integrierte Entwicklungsumgebungen – die IDEs. Diese bieten in der Regel neben Syntax-Highlighting, einen Compiler bzw. Interpreter, einen Debugger, einen Linker und viele andere tolle Features. Bekannte Vertreter sind hierbei für Java NetBeans und eclipse. IDEs sind für Einsteiger jedoch nicht zu empfehlen, da sie unter anderem einem viel Arbeit vorweg nehmen, dies jedoch am Anfang den Lernerfolg eher behindert.

    Kommen wir nun zu unserem ersten Programm – dem HelloWorld

    public class HelloWorld
    {
      public static void main(String[] args)
      {
        System.out.println("HelloWorld");
      }
    }

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  • Geschrieben von Eugen am 25.März.2009
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  • Javakurs 2009

    Die Freitagsrunde ist eine Studierendeninitiative der TU-Berlin der Fakultät IV, die dieses Jahr für alle Studenten einen Javakurs anbietet, der eine gute Einführung in Java bieten soll. Besonders zu empfehlen ist dieser für Studierende, die sich im zweiten Semester des Informatikstudienganges mit imperativen Programmiersprachen - hierbei besonders der objektorientierten Programmierung – auseinandersetzen dürfen.

    Davon werde ich natürlich auch Gebrauch machen und hier am 24. März 2009 mit dem offiziellen Beginn des Kurses die ersten Aufgaben, Mitschriften und Lösungen posten. Diese werden dann unter den Java Tutorials zu finden sein. Auch können diese Unterlagen auf der Seite der Freitagsrunde unter der Rubrik Javakurs 2009 eingesehen werden. Dort findet man sorgar auch Videomitschnitte der Vorträge.

    Leider gibt der Firefox beim Besuch der Seite der Freitagsrunde eine Fehlermeldung aus:

    “Fehlercode: sec_error_unknown_issuer”

    Die Seiten der Freitagsrunde sind vertrauenswürdig und können ohne Bedenken auf die Ausnahmeliste gesetzt werden, damit beim nächsten Besuch diese Meldung nicht mehr erscheint.

    Dabei geht man folgendermaßen vor:

    1. Seite der Freitagsrunde aufrufen
    2. Auf der Fehlerseite diesen Link klicken

      “Oder Sie können eine Ausnahme hinzufügen…”

    3. Auf den Button klicken:

      “Ausnahme hinzufügen…”

    4. Es erscheint ein neues Fenster. Hier klickt man nun auf

      “Zertifikat herunterladen”

    5. Sich vergewissern, dass ein Haken gesetzt ist bei

      “Diese Ausnahme dauerhaft speichern”

    6. Jetzt folgt ein letzter Klick auf den Button

      “Sicherheit-Ausnahmeregel bestätigen”

    7. Die gewünschte Seite wird neu geladen und der Inhalt wird sichtbar
  • Geschrieben von Eugen am 23.März.2009
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