Computer, Informatik, Internet und Programmieren
27 Mrz
In diesem Java-Tutorial erfahren wir was Datentypen sind und lernen einige davon kennen.
“Aber was soll eigentlich dieses ‘int’ da?” hat man sich im Java-Tutorial: Variablen gefragt. Dieses “int” gibt den Typ unserer Variable aus. Es sagt dem Compiler erstmal wieviel Speicherplatz er reservieren muss und zweitens welche Daten man in diese Variable Speichern kann.
Dies führt uns zum Thema der Datentypen, denn genau dieses “int” ist ein Schlüsselwort für den Datentyp Integer in Java. Hat man eine Variable als Integer deklariert, so kann man nur ganzzahlige Werte darin Speichern. Also alle Zahlen, die kein Komma haben – wie unsere 5 aus dem Beispiel. Würden wir dennoch zum Beispiel versuchen die 5,5 darin zu speichern, bekämen wir eine Fehlermeldung zu Gesicht, denn die 5,5 ist eben keine Zahl aus dem Bereich der ganzen Zahlen.
Aber wie speichern wir nun reelle Zahlen (Zahlen mit Komma – auch Gleitkommazahlen)? Dazu müssen wir einen anderen Datentyp verwenden, nämlich den Datentyp Double oder Float. Der Unterschied zwischen den beiden Typen ist der Speicherplatz, der reserviert wird – bei Float weniger als bei Double (Float: 4 Bit / Double: 8 Bit). Somit können unterschiedlich lange Gleitkommazahlen gespeichert werden. Als Java-Code sieht das folgendermaßen aus:
double reelleZahl = 5.5;
25 Mrz
In diesem Java-Tutorial erstellen wir ein einfaches HelloWorld – Programm.
Zunächst einmal kann man jedes Java-Programm in einem stinknormalen Editor schreiben. Daneben gibt es auch Editoren, die bestimmten Code besonders hervorheben – das Syntax-Highlighting. Einige bekannte sind hier gedit für Gnome und kate für KDE. Beide für Linux-Betriebssysteme. Für Windows bietet sich beispielsweise das Notepad++ an.
Daneben gibt es auch sogenannte integrierte Entwicklungsumgebungen – die IDEs. Diese bieten in der Regel neben Syntax-Highlighting, einen Compiler bzw. Interpreter, einen Debugger, einen Linker und viele andere tolle Features. Bekannte Vertreter sind hierbei für Java NetBeans und eclipse. IDEs sind für Einsteiger jedoch nicht zu empfehlen, da sie unter anderem einem viel Arbeit vorweg nehmen, dies jedoch am Anfang den Lernerfolg eher behindert.
Kommen wir nun zu unserem ersten Programm – dem HelloWorld
public class HelloWorld { public static void main(String[] args) { System.out.println("HelloWorld"); } }
23 Mrz
Die Freitagsrunde ist eine Studierendeninitiative der TU-Berlin der Fakultät IV, die dieses Jahr für alle Studenten einen Javakurs anbietet, der eine gute Einführung in Java bieten soll. Besonders zu empfehlen ist dieser für Studierende, die sich im zweiten Semester des Informatikstudienganges mit imperativen Programmiersprachen - hierbei besonders der objektorientierten Programmierung – auseinandersetzen dürfen.
Davon werde ich natürlich auch Gebrauch machen und hier am 24. März 2009 mit dem offiziellen Beginn des Kurses die ersten Aufgaben, Mitschriften und Lösungen posten. Diese werden dann unter den Java Tutorials zu finden sein. Auch können diese Unterlagen auf der Seite der Freitagsrunde unter der Rubrik Javakurs 2009 eingesehen werden. Dort findet man sorgar auch Videomitschnitte der Vorträge.
Leider gibt der Firefox beim Besuch der Seite der Freitagsrunde eine Fehlermeldung aus:
“Fehlercode: sec_error_unknown_issuer”
Die Seiten der Freitagsrunde sind vertrauenswürdig und können ohne Bedenken auf die Ausnahmeliste gesetzt werden, damit beim nächsten Besuch diese Meldung nicht mehr erscheint.
Dabei geht man folgendermaßen vor:
“Oder Sie können eine Ausnahme hinzufügen…”
“Ausnahme hinzufügen…”
“Zertifikat herunterladen”
“Diese Ausnahme dauerhaft speichern”
“Sicherheit-Ausnahmeregel bestätigen”