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30
Mar

Java-Tutorial: Kommentare

Als Kommentare bezeichnet man in Programmiersprachen besondere Code-Teile, die vom Compiler nicht in Maschinencode – in Java Bytecode – übersetzt werden, sondern nur den Lesern beziehungsweise den Programmierern dienen.
Neben selbst sprechenden Namen für Variablen, Klassen und Methoden, sollte man Kommentare verwenden, um bestimmte Stücke des Quellcodes zu dokumentieren. Damit erleichtert man zum Einen anderen Entwicklern zu verstehen was ein Codefragment macht und zum anderen ist man dadurch in der Lage auch ein Programm zu verstehen, das man zum letzten mal vor einigen Monaten angesehen hat.
Auch benutzt man Kommentare, um Anmerkungen – wie TODOs – festzuhalten, die einem während dem Programmieren auffallen.

Java bietet uns drei Möglichkeiten von Kommentaren:

  • Zeilenkommentar
  • Blockkommentar
  • JavaDoc-Kommentar

Ein Zeilenkommentar gilt nur für eine Zeile und wird mit einem // eingeleitet. Möchte man Kommentare über mehrere Zeilen hinweg setzten, so bietet sich das Blockkommentar dafür an. Dieses wird mit einem /* eingeleitet und endet mit */.
Das JavaDoc-Kommentar ist ein besonderes Blockkommentar, das zum Beispiel Beschreibungen von Funktionen und / oder deren Parameter enthält. Beginnt man ein Kommentar mit /** und schließt es mit */ ab, handelt es sich um diesen Typ von Kommentar. Mit dem im JDK mitgelieferten Tool javadoc ist es möglich diese Kommentare zu einer API-Dokumentation zu generieren. mehr »

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29
Mar

Java-Tutorial: Operatoren

In den letzten Java-Tutorials haben wir fast instinktiv Operatoren genutzt und ich habe noch einige logische Operatoren erwähnt. In diesem Java-Tutorial möchten wir und nun näher mit Operatoren befassen.
Betrachten wir uns dafür folgenden Programmcode:

int ersteVariable = 5;
int zweiteVariable;
zweiteVariable = ersteVariable * 2;

Wir deklarieren uns die zwei Variablen ersteVariable und zweiteVariable. Der erstenVariable weisen wir den Wert 5 zu. Die zweiteVariable bekommt ein Ergebnis einer mathematischen Formel zugewiesen.
Wo stehen nun die Operatoren? Der erste Operator, der zum Einsatz kommt, ist der Zuweisungsoperator =, der beispielsweise einer Variablen, die vor diesem Operator steht, einen bestimmten Wert, der dahinter kommt, zuweist.
Einen weiteren Operator finden wir in der Multiplikation. Der * – Operator multipliziert zwei Werte miteinander. Die Variable ersteVariable und die Zahl 2 werden hierbei als Operanden bezeichnet. mehr »

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29
Mar

Java-Tutorial: Fallunterscheidungen (Bedingte Anweisungen)

Wie in anderen Programmiersprachen, so bietet natürlich auch Java die Möglichkeit der Fallunterscheidung zu nutzen, die auch in mancher Literatur als bedingte Anweisung beschrieben wird.
Ohne Fallunterscheidungen wäre ein Programm ziemlich doof, denn es könnte nicht flexibel Programmteile ausführen, die nur unter einer bestimmten Bedingung aufgerufen werden soll. Dazu bietet Java die if- bzw. if/else-Anweisungen und die switch-Anweisung.

Bedingte Anweisungen sind gar nicht so schwer – also fangen wir gleich mit der if-Anweisung an:

int meinAlter = 55;
int rentenalter = 66;
 
if(meinAlter != rentenalter)
{
  System.out.println("Rentenalter nicht erreicht – weiterackern!");
}

Was macht dieses Programm nun? Wir setzen uns zwei Variablen mit den Werten 55 und 66. Die Variable meinAlter soll das jetzige Alter repräsentieren. Die Zweite enthält das gegenwärtige Rentenalter 66. Darunter sehen wir die if-Anweisung, die – wie jede if-Anweisung – mit dem Schlüsselwort if eingeleitet wird und in Klammern einen boolschen Wert enthält.
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27
Mar

Java-Tutorial: Datentypen

In diesem Java-Tutorial erfahren wir was Datentypen sind und lernen einige davon kennen.

“Aber was soll eigentlich dieses ‘int’ da?” hat man sich im Java-Tutorial: Variablen gefragt. Dieses “int” gibt den Typ unserer Variable aus. Es sagt dem Compiler erstmal wieviel Speicherplatz er reservieren muss und zweitens welche Daten man in diese Variable Speichern kann.

Dies führt uns zum Thema der Datentypen, denn genau dieses “int” ist ein Schlüsselwort für den Datentyp Integer in Java. Hat man eine Variable als Integer deklariert, so kann man nur ganzzahlige Werte darin Speichern. Also alle Zahlen, die kein Komma haben – wie unsere 5 aus dem Beispiel. Würden wir dennoch zum Beispiel versuchen die 5,5 darin zu speichern, bekämen wir eine Fehlermeldung zu Gesicht, denn die 5,5 ist eben keine Zahl aus dem Bereich der ganzen Zahlen.

Aber wie speichern wir nun reelle Zahlen (Zahlen mit Komma – auch Gleitkommazahlen)? Dazu müssen wir einen anderen Datentyp verwenden, nämlich den Datentyp Double oder Float. Der Unterschied zwischen den beiden Typen ist der Speicherplatz, der reserviert wird – bei Float weniger als bei Double (Float: 4 Bit / Double: 8 Bit). Somit können unterschiedlich lange Gleitkommazahlen gespeichert werden. Als Java-Code sieht das folgendermaßen aus:

double reelleZahl = 5.5;

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27
Mar

Java-Tutorial: Variablen

In diesem Java-Tutorial lernen wir was Variablen sind und was man mit ihnen anstellen kann.

Variablen werden viele schon aus der Mathematik kennen. Schauen wir und beispielsweise eine einfache Gleichung aus der Algebra an.
x² + 2x = 0
Dabei ist x eine Variable, die für verschiedene Zahlen steht. Dass x die Werte 0 und -2 annehmen kann, damit die Gleichung auch korrekt ist, ist hier unwichtig.

Eine Variable in der Programmierung kann man sich als Box vorstellen, in die wir verschiedenste Werte reinstecken und diese dann wieder auslesen oder verändern können.

Die Variable ist eine Box, die den Namen “zahl” trägt. In diese Box können wir nun zum Beispiel eine Zahl “hineinschieben” – hier ist es die 5. Später können wir auf diese gespeicherte 5 zugreifen, indem wir einfach dazu den Namen der Variablen verwenden.

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25
Mar

Java-Tutorial: CowSay (naiv)

Unsere Kenntnisse aus dem HelloWorld-Tutorial geben uns die Möglichkeit das in Unix-Systemen aufzufindende Programm cowsay nachzubilden. Wer ein solches System laufen hat, kann gerne diesen Befehl ausprobieren, um zu sehen wie unser Ergebnis aussehen wird.

cowsay "Java rocks!"

Die Ausgabe sollte in etwa so aussehen:

 _____________
< Java rocks! >
 -------------
          ^__^
          (oo)_______
           (__)       )/
               ||----w |
               ||     ||

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25
Mar

Java-Tutorial: HelloWorld

In diesem Java-Tutorial erstellen wir ein einfaches HelloWorld – Programm.

Zunächst einmal kann man jedes Java-Programm in einem stinknormalen Editor schreiben. Daneben gibt es auch Editoren, die bestimmten Code besonders hervorheben – das Syntax-Highlighting. Einige bekannte sind hier gedit für Gnome und kate für KDE. Beide für Linux-Betriebssysteme. Für Windows bietet sich beispielsweise das Notepad++ an.

Daneben gibt es auch sogenannte integrierte Entwicklungsumgebungen – die IDEs. Diese bieten in der Regel neben Syntax-Highlighting, einen Compiler bzw. Interpreter, einen Debugger, einen Linker und viele andere tolle Features. Bekannte Vertreter sind hierbei für Java NetBeans und eclipse. IDEs sind für Einsteiger jedoch nicht zu empfehlen, da sie unter anderem einem viel Arbeit vorweg nehmen, dies jedoch am Anfang den Lernerfolg eher behindert.

Kommen wir nun zu unserem ersten Programm – dem HelloWorld

public class HelloWorld
{
  public static void main(String[] args)
  {
    System.out.println("HelloWorld");
  }
}

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23
Mar

Javakurs 2009

Die Freitagsrunde ist eine Studierendeninitiative der TU-Berlin der Fakultät IV, die dieses Jahr für alle Studenten einen Javakurs anbietet, der eine gute Einführung in Java bieten soll. Besonders zu empfehlen ist dieser für Studierende, die sich im zweiten Semester des Informatikstudienganges mit imperativen Programmiersprachen – hierbei besonders der objektorientierten Programmierung – auseinandersetzen dürfen.

Davon werde ich natürlich auch Gebrauch machen und hier am 24. März 2009 mit dem offiziellen Beginn des Kurses die ersten Aufgaben, Mitschriften und Lösungen posten. Diese werden dann unter den Java Tutorials zu finden sein. Auch können diese Unterlagen auf der Seite der Freitagsrunde unter der Rubrik Javakurs 2009 eingesehen werden. Dort findet man sorgar auch Videomitschnitte der Vorträge.

Leider gibt der Firefox beim Besuch der Seite der Freitagsrunde eine Fehlermeldung aus:

“Fehlercode: sec_error_unknown_issuer”

Die Seiten der Freitagsrunde sind vertrauenswürdig und können ohne Bedenken auf die Ausnahmeliste gesetzt werden, damit beim nächsten Besuch diese Meldung nicht mehr erscheint.

Dabei geht man folgendermaßen vor:

  1. Seite der Freitagsrunde aufrufen
  2. Auf der Fehlerseite diesen Link klicken

    “Oder Sie können eine Ausnahme hinzufügen…”

  3. Auf den Button klicken:

    “Ausnahme hinzufügen…”

  4. Es erscheint ein neues Fenster. Hier klickt man nun auf

    “Zertifikat herunterladen”

  5. Sich vergewissern, dass ein Haken gesetzt ist bei

    “Diese Ausnahme dauerhaft speichern”

  6. Jetzt folgt ein letzter Klick auf den Button

    “Sicherheit-Ausnahmeregel bestätigen”

  7. Die gewünschte Seite wird neu geladen und der Inhalt wird sichtbar
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22
Mar

Erster Eintrag

Um mal auf den Web2.0 – Hype aufzuspringen habe ich mir eben ein Blog mit WordPress erstellt.

Wie es scheint, ist hier noch einiges zu tun. Die vorläufige ToDo-Liste sieht wie folgt aus.

ToDo:

  • eine anständige TLD für dieses Blog bestellen (done – coder-blog.de)
  • eigenes Design erstellen
  • Artikel aus dem ersten Semester des Informatikstudiums nachschreiben
  • bei Google Analytics anmelden (done – Tracking Code eingebunden)
  • Keywords SEO – vorteilhaft aussuchen (vorläufige Keywords gefunden)
  • eventuell ein wenig Affiliate Marketing betreiben, damit Kosten des Blogs gedeckt werden (Bewerbungsphase)

So, genug Werbung gemacht! XD

Sollten diese Punkte nicht demnächst abgearbeitet worden sein, bin ich entweder noch im Winterschlaf oder die Motivation für das Blog ist dahin. ;) Wahrscheinlicher ist aber, dass ich wegen des Studium keine Zeit habe irgendwelche Artikel zu schreiben.

Aber ich werde mich bemühen mich in den Arsch zu treten und mich darum zu kümmern, denn ein weiterer Nebeneffekt, der nicht zu verachten ist, dass dieses Blog mir auch dazu dienen kann, meinen mehr oder weniger gelernten Stoff besser zu verstehen.

Wir werden sehen …

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© Coder-Blog 2012, Background Image by Beatrice Böhm