Computer, Informatik, Internet und Programmieren
Lange versprochen wenden wir uns jetzt unserer Kuh aus dem zweiten Java-Tutorial zu. Schauen wir uns noch einmal an wie das Unix-Programm cowsay funktioniert.
cowsay 'Java rocks!'Die Ausgabe dazu sollte so aussehen:
_____________ < Java rocks! > ------------- \ ^__^ \ (oo)\_______ (__)\ )\/\ ||----w | || ||
Diese Funktionalität möchten wir nun nachbauen, dass wir unser cowsay mit diesem Befehl ausführen können und das Ergebnis genauso aussehen soll wie das original cowsay aus Unix.
java cowsay 'Java rocks!'Der Vorteil dabei ist jedoch, dass wir dieses Programm auf Windows, Linux, Mac OSX und allen anderen Betriebssystemen nutzen können, die auch von dem Java Runtime Environment unterstützt werden. (weiterlesen…)
7 Apr
Wenden wir uns in diesem Tutorial einmal den Arrays in Java zu. Ein Array – auch Feld und Reihung genannt – kann man mit einem Setzkasten vergleichen, dessen Plätze von 0 bis 1 durchnummeriert sind. In diese Plätze können Werte gespeichert werden ähnlich wie bei einer Variablen. Ein Array enthält jedoch mehrere Werte, die über einen ganzzahligen Index angesprochen werden können.
Am besten verdeutlicht man sich das mit einem Bild:

Hierbei werden die Werte 5, 2, 3, 4 an die Stellen von 0 bis 3 gespeichert. Bei späteren Berechnungen sollte man daran denken, dass ein Array mit dem Index 0 beginnt.
Überführen wir nun unser Bild in Java-Code, um die Verwendung von Arrays zu verdeutlichen:
int[] zahlArray = new int[4]; zahlArray[0] = 5; zahlArray[1] = 2; zahlArray[2] = 3; zahlArray[3] = 4;
Mit den eckigen Klammern nach dem Typ sagen wir, dass wir ein Array erzeugen möchten. Die eckigen Klammern hinter die Bezeichnung des Arrays zu setzen ist auch möglich. Mit dem Schlüsselwort “new” erzeugen wir ein neues Array-Objekt, das Integer-Werte enthält und 4 Felder groß ist. Dabei können in einem Array nur Werte gespeichert werden, die auch zu dem angegebenen Typ passen. Würden wir nun versuchen einen String in unser Array zu speichern, bekämen wir eine Fehlermeldung. (weiterlesen…)
5 Apr
In diesem Tutorial werden wir uns den Schleifen zuwenden. Um zu verdeutlichen was Schleifen sind, schauen wir und zunächst einmal diesen Code an:
int i = 0; System.out.println(i); //Ausgabe: 0 i++; System.out.println(i); //Ausgabe: 1 i++; System.out.println(i); //Ausgabe: 2 i++; System.out.println(i); //Ausgabe: 3
Wie wir sehen, erzeugen wir uns zunächst eine Variable, die einen Wert von 0 zugewiesen bekommt und dann der Wert der Variablen ausgegeben wird. Danach wird der Wert der Variablen um eins erhöht und es erfolgt wieder eine Ausgabe … usw. Nun, da Programmierer schreibfaul sind und dieser Code einfach zu umständlich erscheint, gibt es in vielen Programmiersprachen Schleifen, die dazu dienen einen bestimmten Code mehrmals auszuführen. Programmiersprachen, die keine Schleifen unterstützen, verwenden oft das Konzept der Rekursion – dies unterstützt Java auch.
Java kennt hierbei drei Arten von Schleifen:
Schleifen bestehen immer aus einer Schleifenbedingung und dem Rumpf. In der Schleifenbedingung befindet sich ein boolescher Ausdruck, der der Schleife sagt wie lange der im Rumpf stehende Programmcode wiederholt werden soll. (weiterlesen…)