Computer, Informatik, Internet und Programmieren
23 Sep
Wie schon im letzten Jahr mit dem Befreiphone, findet dieses Jahr wieder ein SEO-Contest statt.
Dabei geht es darum mit dem Begriff Volksphone am 23.09.2009 um 22:00 Uhr auf Platz eins der Google-Suche zu landen. Zu gewinnen gibt es wie letztes Jahr auch ein iPhone – diesmal handelt es sich dabei um das iPhone 3GS 32GB.
Trafficmaxx, der Gewinner des letztjährigen Wettbewerbs, versucht auch dieses Jahr seinen Platz zu verteidigen. Sollte sich Trafficmaxx wieder als Sieger behaupten können, so soll laut trafficmaxx Weblog das Volksphone zu einem guten Zweck öffentlich versteigert werden.
Also Leuts, jetzt ist Endspurt angesagt. Bloggt fleißig für den Volksphone – Contest!
Mein Studium verschlingt irgendwie doch so viel Zeit, dass ich nicht mehr dazu komme hier mein Blog mit Leben zu füllen und es wartet noch ein anderes Projekt auf Bearbeitung. Das Bachelor-Studium ist mal echt kein Spaß und ist für mich ein wenig zu viel Input, sodass ich den gelernten Stoff aus dem letzten Semester fast vergessen habe. Nebenbei ist die Kuh bestimmt schon halb verhungert, oder hat sich aus dem Staub gemacht, weil ich mich nicht mehr um sie gekümmert habe. (CowSay)
Was auch recht auffällig ist, dass ich in der letzten Zeit recht viele Emails bekomme, dass neue Kommentare auf Freischaltung warten, die aber allesamt SPAM mit irgendwelchem Escort-Zeugs sind.
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Lange versprochen wenden wir uns jetzt unserer Kuh aus dem zweiten Java-Tutorial zu. Schauen wir uns noch einmal an wie das Unix-Programm cowsay funktioniert.
cowsay 'Java rocks!'Die Ausgabe dazu sollte so aussehen:
_____________ < Java rocks! > ------------- \ ^__^ \ (oo)\_______ (__)\ )\/\ ||----w | || ||
Diese Funktionalität möchten wir nun nachbauen, dass wir unser cowsay mit diesem Befehl ausführen können und das Ergebnis genauso aussehen soll wie das original cowsay aus Unix.
java cowsay 'Java rocks!'Der Vorteil dabei ist jedoch, dass wir dieses Programm auf Windows, Linux, Mac OSX und allen anderen Betriebssystemen nutzen können, die auch von dem Java Runtime Environment unterstützt werden. Lese den ganzen Eintrag »
7 Apr
Wenden wir uns in diesem Tutorial einmal den Arrays in Java zu. Ein Array – auch Feld und Reihung genannt – kann man mit einem Setzkasten vergleichen, dessen Plätze von 0 bis 1 durchnummeriert sind. In diese Plätze können Werte gespeichert werden ähnlich wie bei einer Variablen. Ein Array enthält jedoch mehrere Werte, die über einen ganzzahligen Index angesprochen werden können.
Am besten verdeutlicht man sich das mit einem Bild:

Hierbei werden die Werte 5, 2, 3, 4 an die Stellen von 0 bis 3 gespeichert. Bei späteren Berechnungen sollte man daran denken, dass ein Array mit dem Index 0 beginnt.
Überführen wir nun unser Bild in Java-Code, um die Verwendung von Arrays zu verdeutlichen:
int[] zahlArray = new int[4]; zahlArray[0] = 5; zahlArray[1] = 2; zahlArray[2] = 3; zahlArray[3] = 4;
Mit den eckigen Klammern nach dem Typ sagen wir, dass wir ein Array erzeugen möchten. Die eckigen Klammern hinter die Bezeichnung des Arrays zu setzen ist auch möglich. Mit dem Schlüsselwort “new” erzeugen wir ein neues Array-Objekt, das Integer-Werte enthält und 4 Felder groß ist. Dabei können in einem Array nur Werte gespeichert werden, die auch zu dem angegebenen Typ passen. Würden wir nun versuchen einen String in unser Array zu speichern, bekämen wir eine Fehlermeldung. Lese den ganzen Eintrag »
5 Apr
In diesem Tutorial werden wir uns den Schleifen zuwenden. Um zu verdeutlichen was Schleifen sind, schauen wir und zunächst einmal diesen Code an:
int i = 0; System.out.println(i); //Ausgabe: 0 i++; System.out.println(i); //Ausgabe: 1 i++; System.out.println(i); //Ausgabe: 2 i++; System.out.println(i); //Ausgabe: 3
Wie wir sehen, erzeugen wir uns zunächst eine Variable, die einen Wert von 0 zugewiesen bekommt und dann der Wert der Variablen ausgegeben wird. Danach wird der Wert der Variablen um eins erhöht und es erfolgt wieder eine Ausgabe … usw. Nun, da Programmierer schreibfaul sind und dieser Code einfach zu umständlich erscheint, gibt es in vielen Programmiersprachen Schleifen, die dazu dienen einen bestimmten Code mehrmals auszuführen. Programmiersprachen, die keine Schleifen unterstützen, verwenden oft das Konzept der Rekursion – dies unterstützt Java auch.
Java kennt hierbei drei Arten von Schleifen:
Schleifen bestehen immer aus einer Schleifenbedingung und dem Rumpf. In der Schleifenbedingung befindet sich ein boolescher Ausdruck, der der Schleife sagt wie lange der im Rumpf stehende Programmcode wiederholt werden soll. Lese den ganzen Eintrag »
30 Mrz
Als Kommentare bezeichnet man in Programmiersprachen besondere Code-Teile, die vom Compiler nicht in Maschinencode – in Java Bytecode – übersetzt werden, sondern nur den Lesern beziehungsweise den Programmierern dienen.
Neben selbst sprechenden Namen für Variablen, Klassen und Methoden, sollte man Kommentare verwenden, um bestimmte Stücke des Quellcodes zu dokumentieren. Damit erleichtert man zum Einen anderen Entwicklern zu verstehen was ein Codefragment macht und zum anderen ist man dadurch in der Lage auch ein Programm zu verstehen, das man zum letzten mal vor einigen Monaten angesehen hat.
Auch benutzt man Kommentare, um Anmerkungen – wie TODOs – festzuhalten, die einem während dem Programmieren auffallen.
Java bietet uns drei Möglichkeiten von Kommentaren:
Ein Zeilenkommentar gilt nur für eine Zeile und wird mit einem // eingeleitet. Möchte man Kommentare über mehrere Zeilen hinweg setzten, so bietet sich das Blockkommentar dafür an. Dieses wird mit einem /* eingeleitet und endet mit */.
Das JavaDoc-Kommentar ist ein besonderes Blockkommentar, das zum Beispiel Beschreibungen von Funktionen und / oder deren Parameter enthält. Beginnt man ein Kommentar mit /** und schließt es mit */ ab, handelt es sich um diesen Typ von Kommentar. Mit dem im JDK mitgelieferten Tool javadoc ist es möglich diese Kommentare zu einer API-Dokumentation zu generieren. Lese den ganzen Eintrag »
29 Mrz
In den letzten Java-Tutorials haben wir fast instinktiv Operatoren genutzt und ich habe noch einige logische Operatoren erwähnt. In diesem Java-Tutorial möchten wir und nun näher mit Operatoren befassen.
Betrachten wir uns dafür folgenden Programmcode:
int ersteVariable = 5; int zweiteVariable; zweiteVariable = ersteVariable * 2;
Wir deklarieren uns die zwei Variablen ersteVariable und zweiteVariable. Der erstenVariable weisen wir den Wert 5 zu. Die zweiteVariable bekommt ein Ergebnis einer mathematischen Formel zugewiesen.
Wo stehen nun die Operatoren? Der erste Operator, der zum Einsatz kommt, ist der Zuweisungsoperator =, der beispielsweise einer Variablen, die vor diesem Operator steht, einen bestimmten Wert, der dahinter kommt, zuweist.
Einen weiteren Operator finden wir in der Multiplikation. Der * – Operator multipliziert zwei Werte miteinander. Die Variable ersteVariable und die Zahl 2 werden hierbei als Operanden bezeichnet. Lese den ganzen Eintrag »
Wie in anderen Programmiersprachen, so bietet natürlich auch Java die Möglichkeit der Fallunterscheidung zu nutzen, die auch in mancher Literatur als bedingte Anweisung beschrieben wird.
Ohne Fallunterscheidungen wäre ein Programm ziemlich doof, denn es könnte nicht flexibel Programmteile ausführen, die nur unter einer bestimmten Bedingung aufgerufen werden soll. Dazu bietet Java die if- bzw. if/else-Anweisungen und die switch-Anweisung.
Bedingte Anweisungen sind gar nicht so schwer – also fangen wir gleich mit der if-Anweisung an:
int meinAlter = 55; int rentenalter = 66; if(meinAlter != rentenalter) { System.out.println("Rentenalter nicht erreicht – weiterackern!"); }
Was macht dieses Programm nun? Wir setzen uns zwei Variablen mit den Werten 55 und 66. Die Variable meinAlter soll das jetzige Alter repräsentieren. Die Zweite enthält das gegenwärtige Rentenalter 66. Darunter sehen wir die if-Anweisung, die – wie jede if-Anweisung – mit dem Schlüsselwort if eingeleitet wird und in Klammern einen boolschen Wert enthält.
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27 Mrz
In diesem Java-Tutorial erfahren wir was Datentypen sind und lernen einige davon kennen.
“Aber was soll eigentlich dieses ‘int’ da?” hat man sich im Java-Tutorial: Variablen gefragt. Dieses “int” gibt den Typ unserer Variable aus. Es sagt dem Compiler erstmal wieviel Speicherplatz er reservieren muss und zweitens welche Daten man in diese Variable Speichern kann.
Dies führt uns zum Thema der Datentypen, denn genau dieses “int” ist ein Schlüsselwort für den Datentyp Integer in Java. Hat man eine Variable als Integer deklariert, so kann man nur ganzzahlige Werte darin Speichern. Also alle Zahlen, die kein Komma haben – wie unsere 5 aus dem Beispiel. Würden wir dennoch zum Beispiel versuchen die 5,5 darin zu speichern, bekämen wir eine Fehlermeldung zu Gesicht, denn die 5,5 ist eben keine Zahl aus dem Bereich der ganzen Zahlen.
Aber wie speichern wir nun reelle Zahlen (Zahlen mit Komma – auch Gleitkommazahlen)? Dazu müssen wir einen anderen Datentyp verwenden, nämlich den Datentyp Double oder Float. Der Unterschied zwischen den beiden Typen ist der Speicherplatz, der reserviert wird – bei Float weniger als bei Double (Float: 4 Bit / Double: 8 Bit). Somit können unterschiedlich lange Gleitkommazahlen gespeichert werden. Als Java-Code sieht das folgendermaßen aus:
double reelleZahl = 5.5;
27 Mrz
In diesem Java-Tutorial lernen wir was Variablen sind und was man mit ihnen anstellen kann.
Variablen werden viele schon aus der Mathematik kennen. Schauen wir und beispielsweise eine einfache Gleichung aus der Algebra an.
x² + 2x = 0
Dabei ist x eine Variable, die für verschiedene Zahlen steht. Dass x die Werte 0 und -2 annehmen kann, damit die Gleichung auch korrekt ist, ist hier unwichtig.
Eine Variable in der Programmierung kann man sich als Box vorstellen, in die wir verschiedenste Werte reinstecken und diese dann wieder auslesen oder verändern können.
Bildlich können wir uns das so vorstellen:

Variablen Bildlich
Die Variable ist eine Box, die den Namen “zahl” trägt. In diese Box können wir nun zum Beispiel eine Zahl “hineinschieben” – hier ist es die 5. Später können wir auf diese gespeicherte 5 zugreifen, indem wir einfach dazu den Namen der Variablen verwenden.